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Oktober 2019

Echte Mode für echte Frauen

Klassiker neu interpretiert, designed in Wien und ausschließlich in Europa produziert – dafür steht das Label Etaro, welches 2015 von Julia Stricker in Wien gegründet wurde. Da kann es schon einmal passieren, dass ein elegantes Etuikleid ein kleines Detail wie Taschen bekommt. Dabei wird aber immer auf ein zeitloses Design und einen unangestrengten, unaufdringlichen erwachsenen Chic geachtet. 

Das Label setzt mit seinen Ready to wear Kollektionen auf Understatement. Es geht nicht um neue oder kurzlebige Trends oder um den schnellen Konsum, sondern um ausgewählten, zurückhaltenden Luxus. Für selbstbewusste Frauen, die einen klaren, modernen und alltagstauglichen Look suchen. Frauen, die mit ihrem Stil nicht laut nach Aufmerksamkeit schreien, damit aber ihren ausgeprägten Sinn für Mode zur Geltung bringen möchten. Das Design ist aufregend unaufgeregt, clean und mühelos, dabei aber erfrischend elegant. Die feinen Farbwelten unterstreichen den zeitlosen, aber modernen, urbanen Spirit. Bereits mit der ersten Kollektion konnte Etaro (ein Akronym, das sich aus einfacher Eleganz, tragbare, alltagstaugliche Mode und raffiniertes Design zusammensetzt) die Wiener Boutiquen von ihren Kleidern überzeugen, seit April 2018 gibt es auch den ersten eigenen Shop in der Wiener Lerchenfelder Straße.

Ein beliebtes Spiel bei Stricker ist jenes mit Gegensätzen aus Material und Farben. Leichte Seide trifft dicke Wolle, gedeckte Tonklassiker wie Grau und Beige gehen Hand in Hand mit Farbhighlights und maskuline Elemente stehen mondän im Gegensatz zu femininen Silhouetten. Perfekt für Frauen, die Business- und Privatleben - zumindest kleidungstechnisch - gerne miteinander verbinden.

Die Kleidung wird in Europa, genauer gesagt in der Slowakei produziert, die Strickwarenin Österreich. Stoffe werden aus Österreich, Deutschland, Italien und den Niederlanden bezogen, das Hauptaugenmerk liegt dabei auf guter Qualität und ansprechender Haptik: „Meine Kleider unterliegen einer klassischen Grundidee - so gibt es in meinen Kollektionen immer Etuikleider. Ich möchte Kleider für alle Frauen machen, denen Qualität, eine hochwertige Verarbeitung und vor allem zeitloses Design wichtig sind“, fasst es Stricker pointiert zusammen.

Übrigens: Designerin Julia Stricker kommt eigentlich aus dem Bereich der Kunstgeschichte. Den Weg in die Selbständigkeit wählte sie aus pragmatischen Gründen: Das Fehlen von qualitativ hochwertigen Kleidern abseits des Mainstreams, die trotzdem leistbar sind, war hier die hauptsächliche Triebfeder: „Ich fand selten Kleider, die meinen Vorstellungen entsprachen, entweder waren sie mir zu mädchenhaft, zu leger oder einfach zu teuer“, resümiert die Quereinsteigerin.

ww.etaro.at

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