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November 2019

Die Ströck Weihnachtsbim

Ab Samstag, 30. November dreht die traditionelle Ströck-Weihnachtsbim bereits zum fünfzehnten Mal ihre Ringrunden. Der Ticketerlös geht dieses Jahr an die Österreichische Gesellschaft für Chronisches Erschöpfungssyndrom (ME/CFS). Seit ihrem Start 2004 hat die Weihnachtsbim der Wiener Linien und der Handwerksbäckerei Ströck bereits über 100.000 Euro an Spendengeldern für karitative Einrichtungen und Initiativen eingefahren.

Von Samstag, 30. November bis Sonntag, 22. Dezember ist die festlich geschmückte Oldtimer-Tram jeden Samstag und Sonntag von 13:00 bis 18:00 Uhr am Ring unterwegs. Sie startet beim Karlsplatz (Oldtimer-Haltestelle beim Otto-Wagner-Pavillion), fährt die Stationen Schwedenplatz, Schottentor und Rathausplatz an, und kehrt nach einer dreiviertel Stunde Fahrt wieder zum Karlsplatz zurück.

Während der Runde darf sich jeder Fahrgast über eindrucksvolle Dekoration, festliche Weihnachtsmusik und leckere Mehlspeisen von Ströck freuen. Ein Ticket für das Weihnachtserlebnis kostet sechs Euro, Kinder bis zum 12. Lebensjahr fahren in Begleitung eines Erwachsenen gratis. Den Fahrschein gibt es direkt in der Bim um € 6,- zu kaufen und der gesamte Erlös geht an die Österreichische Gesellschaft für ME/CFS.

„Die Weihnachtsbim ist schon ein Fixpunkt im Wiener Advent. Eine Fahrt mit der Ströck-Weihnachtsbim ist nicht nur eine tolle Erfahrung für Groß und Klein, sondern unterstützt auch wichtige Projekte“, freut sich Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien. Die historische Garnitur stammt aus dem Jahr 1929 und fuhr bis 1978 für die Wiener Linien.

„Wir freuen uns über diese langjährige Kooperation mit den Wiener Linien, dank der wir großartigen karitativen Projekten und Initiativen finanziell helfen können. Um ME/CFS heilen zu können ist noch viel Forschungsarbeit notwendig. Wir haben uns deshalb entschieden, die Ticketeinnahmen heuer an die Österreichische Gesellschaft für ME/CFS zu spenden, damit im ersten Schritt die Versorgungssituation für Menschen mit diesem Krankheitsbild in Österreich rasch ausgebaut werden kann“, erklärt Irene Ströck, Geschäftsführerin der Handwerksbäckerei Ströck.

stroeck.at

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