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April 2019

Von Morgenmuffeln & Warmduschern

44% der Österreicherinnen und Österreicher sind Morgenmuffel, 88% Warmduscher - dies ergibt eine aktuelle, repräsentative HOLTER Umfrage zum Thema „Die Österreicher und ihr Bad“, durchgeführt vom market Institut. Abgefragt wurden neben den persönlichen Gewohnheiten und Präferenzen im Bad auch die Zeit, die dort verbracht wird sowie die Faktoren, die das ideale Bad mit sich bringen muss. Auch die Zufriedenheit mit dem eigenen Bad sowie die Aktivitäten in der Badewanne oder Dusche sind Teil der HOLTER Badstudie.

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 Wenn es darum geht, sich für eine Seite zu entscheiden, geben 44% der Österreicher an, Morgenmuffel zu sein. Demnach sind 56% absolute Morgenmenschen. „Hier spielt auch die demographische Komponente eine Rolle - je älter die Befragten, umso eher sind sie Morgenmenschen (62% der Generation 50+), je jünger, desto eher bezeichnen sie sich als Morgenmuffel (56% der 16- bis 29-Jährigen)“, sagt Birgit Starmayr, Institutsvorstand market. Da scheint es nicht weit hergeholt, dass 57% der Befragten überwiegend abends duschen. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es sogar 70%, bei den 30- bis 49-Jährigen immer noch 59%. Auch hier zeigt sich ein demographischer Zusammenhang, denn bei der Generation 50+ zählen sich 52% zu den Morgenduschern, bei der jüngsten Generation ist es nur knapp jeder Dritte. Wenn es um die Wassertemperatur beim Duschen geht, bezeichnet sich die Mehrheit der Befragten (88%) als Warmduscher. Aber: Stolze 15% der über 50-Jährigen duschen kalt.

Durchschnittlich 737 Tage ihres Lebens, also mehr als zwei Jahre, verbringen Herr und Frau Österreicher im Badezimmer. Pro Tag sind das durchschnittlich 36 Minuten, davon jeweils 18 Minuten morgens und abends. Frauen halten sich im Durchschnitt fünf Minuten länger im Bad auf als Männer. „Wer denkt, die Herren der Schöpfung sind morgens um einiges schneller im Bad, der irrt. Der Unterschied zu den Damen beträgt nur etwa 1,5 Minuten“, erklärt Birgit Starmayr. Das Empfinden ist jedoch anders: Männer schätzen zu 43%, dass ihre Partnerin im Bad am längsten benötigt, und zwar durchschnittlich 43 Minuten. Demgegenüber stehen 14% der Frauen, die der Meinung sind, dass der Partner im Bad am längsten benötigt. Besonders lang schätzen Eltern die Zeit ihrer Sprösslinge ein: „Gefühlt am meisten beansprucht wird das Badezimmer von den Mädchen und Burschen. Eltern schätzen die Dauer auf rund 48 Minuten pro Tag ein“, so Starmayr. Tatsächlich sind es laut HOLTER Badstudie 32 bzw. 31 Minuten.

Aber welche Angewohnheiten haben die Österreicherinnen und Österreicher im Badezimmer? 34% der Befragten geben an, das Wasser beim Zähneputzen laufen zu lassen, Männer (37%) mehr als Frauen (30%). „Je älter die Befragten, umso eher läuft beim Zähneputzen das Wasser. Bei den über 50-Jährigen macht es fast jeder Zweite, während es bei den 16- bis 29-Jährigen nur knapp jeder Fünfte ist“, berichtet Starmayr. Rund ein Viertel der Österreicher stibitzen ihren Partnerinnen bzw. Partnern regelmäßig oder zumindest hin und wieder Pflegeprodukte wie Creme, Deo oder Parfum. Vor allem in der jüngeren Generation ist dies weit verbreitet (43% der 16- bis 29-Jährigen). Die Österreicher haben aber auch gute Angewohnheiten im Badezimmer: So geben 68% an, beim Duschen an Seife oder Duschgel zu sparen, da es für Körper und Umwelt nicht optimal ist. Bei den Frauen sind es sogar 71%. Ein Drittel der Österreicher duscht regelmäßig oder zumindest hin und wieder mit seinem/r Partner/in - bei den 16- bis 29-Jährigen sind es sogar mehr als die Hälfte. Klare Regeln, wie lange jemand im Badezimmer bleiben darf, gibt es nur bei 10% der Österreicher.

Von Kalkablagerungen bis zum verstopften Abfluss - es gibt einiges, was die Österreicher im Bad als lästig empfinden: 67% der Befragten sind genervt von verstopften Abflüssen und verschmutzten Spiegeln. Zwei Drittel der Österreicher fragt sich außerdem, warum das Putzen von Duschkabinen so aufwendig ist und immer noch die Hälfte empfindet es als lästig, die Duschwand abziehen zu müssen. 38% finden im Bad häufig oder ab und zu leere Klopapierrollen vor. Auch herumliegende Kleidung (38%) und schlechter Geruch auf der Toilette (40%) sind ein lästiges Übel im Bad. Nach soziodemographischen Aspekten steigt die „Unordnung“ im Bad mit Kindern im Haushalt. „Hier zeigt sich eindeutig, dass sich besonders Frauen diese Fragen häufiger stellen als Männer. Daraus lässt sich schließen, dass die Frau in den meisten Haushalten nach wie vor für die Reinigung des Bades zuständig ist“, kombiniert Starmayr die Ergebnisse. 

16 Jahre alt und 9,3 m² groß ist das durchschnittliche Badezimmer hierzulande. Insgesamt sind rund ein Viertel der Umfrageteilnehmer „sehr zufrieden“ mit ihrem Bad, 44% „zufrieden“. Eines zeigt die HOLTER Badstudie deutlich: Je älter das Bad, umso niedriger die Zufriedenheit der Befragten. Bei 10 bis 20 Jahre alten Bädern sind immer noch zwei Drittel der Befragten zufrieden. Am wenigsten begeistert sind Österreicher mit Bädern, die über 20 Jahre alt sind. Hier ist nur mehr rund die Hälfte glücklich mit ihrem Bad. Ausschlaggebend für die Zufriedenheit ist neben dem Alter auch die Größe des Bades. Bei Bädern über 10 m2 sind 78% der Besitzer zufrieden, kleinere Bäder sorgen nur bei 61% der Befragten für Harmonie. Hausbesitzer sind durchschnittlich glücklicher mit ihrem Bad (78%) als Bewohner von Mietwohnungen (54%). In erster Linie sollte ein Bad praktisch (79%), leicht zu reinigen (77%) und zweckmäßig (72%) sein, erst danach folgen Eigenschaften wie „hell“ (67%), „komfortabel“ (51%) und „geräumig“ (42%). „Die Ergebnisse der Studie sind für HOLTER wegweisend und gleichzeitig eine Bestätigung des eingeschlagenen Weges“, erklärt Prok. Christian Rauchfuß, Ressortleiter Verkauf HOLTER und ergänzt: „Erstaunlich ist der rationale Zugang der Österreicher zum Thema Badezimmer. Es wird viel Wert auf Reinigung und Zweckmäßigkeit gelegt - Komfort, Design und Wellness erscheinen erst viel später auf der Prioritätenliste.“

Das Bedürfnis der Kunden nach Zweckmäßigkeit und Zeitersparnis gepaart mit Qualität erkennt der Sanitär- und Heizungsgroßhändler HOLTER schon seit Jahren. Seit mittlerweile 145 Jahren ist das Familienunternehmen federführend in den Bereichen Qualität, Service und Innovation. „Mit über 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 20 Standorten gehen wir auf kundenspezifische Anforderungen bestmöglich ein und bieten flexible, innovative Lösungen, die weit über die Angebotsrange des klassischen Großhandels hinausgehen“, sagt Christian Rauchfuß und ist überzeugt: „Wir sind ein Familienunternehmen mit Start-Up Power.“ Denn trotz langjähriger Tradition und erfolgreichem Wachstum müssen sich Unternehmen immer wieder neu erfinden und auf die Bedürfnisse der Kunden und des Marktes reagieren. „Das hat HOLTER in vielen Jahren der Entwicklung immer wieder geschafft.“

Wie in vielen anderen Bereichen auch, verlangen die Digitalisierung, neue technologische Möglichkeiten und der Online-Handel von Herstellern, Großhandel und Handwerksbetrieben nach neuen Antworten. Smart Home, die elektronische Steuerung der Haustechnik oder der effiziente Einsatz der Ressourcen Wasser und Energie bei der Planung und Renovierung sind nur einige Schlagworte. HOLTER hat in der Branche bereits mehrmals neue Maßstäbe gesetzt: Ende der 1940er-Jahre wurde der Vertrieb mit eigenen LKWs eingeführt und in den 1960ern im Zuge der Industrialisierung die erste Badausstellung eröffnet. 1997 setzte der Familienbetrieb mit dem Online- Kundenportal HOLTER Online einen neuen Meilenstein.

„Die Anforderungen der Kunden an Installations- und Sanitärbetriebe wachsen stetig und sind für einen Betrieb heute allein oft nicht mehr bewältigbar. Viele Kunden möchten eine effiziente Komplettlösung und einen Ansprechpartner für alles“, erklärt Rauchfuß. Eine der Antworten auf diese Kundenanforderungen stellte HOLTER auf der Energiesparmesse Anfang März in Wels vor: HOLTER Home heißt das neue Konzept, von dem sowohl Handwerksbetriebe als auch Konsumenten profitieren. Ein Teil von HOLTER Home ist eine neue Online-Beratungsplattform. Sie ist eine Weiterentwicklung von der analogen hin zur digitalen Beratung.

„Unter HOLTER Home vereinen wir alle Leistungen, die wir gemeinsamen mit Installateuren anbieten können, unter einem Dach – sei es der Einbau einer neuen Heizung, eines neuen Bades, die Planung des Hauswirtschaftsraums oder Wellness-Bereichs“, sagt Rauchfuß. Mit HOLTER Home haben die Konsumenten einen Ansprechpartner für all diese Anforderungen. Somit sorgt HOLTER für Effizienz in der Planung und beste Beratungsqualität: „Der Kunde muss sich nicht mehr an verschiedene Betriebe und Gewerke wenden, Angebote einholen und die Termine abstimmen – das erledigt HOLTER für ihn. Unser Team besteht aus Fachleuten, die auf eine individuelle Planung und reibungslose Durchführung Wert legen. Machbarkeit, Praktikabilität und Nachhaltigkeit stehen dabei im Fokus.“

Die digitale Beratungsplattform HOLTER Home ist seit Anfang April 2019 online. „Mit diesem neuen Konzept bieten wir den digitalen Kunden ein Zuhause und holen sie dort ab, wo sie sich zuerst informieren und beraten lassen: im Internet“, sagt Johannes Kastenhuber, Abteilungsleiter Marketing HOLTER. „Gleichzeit öffnen wir Handwerksbetrieben im Wettbewerb mit Online-Handel & Co eine zusätzliche Tür zu den Endkunden, die sich sonst nicht auftun würde.“ Erklärtes Ziel von HOLTER Home ist auch, den digitalen Kunden im dreistufigen Vertriebsweg zu halten. Kastenhuber: „In diesem Prozess setzen Hersteller, Großhandel und Handwerk im Zusammenspiel ihre jeweiligen Stärken ein. Davon profitieren alle Seiten und insbesondere die Konsumenten.“

www.holterhome.at

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