• Foto: Tourby Watches

     

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Mai 2019

Zeit, in Form gegossen

Hagen in Westfalen: Erdal Yildiz bekommt die Taschenuhr seines Großvaters als Erbstück geschenkt. In dieser tickt das Kaliber Unitas, das allerdings einen Service benötigt. Auf der Suche nach einem geeigneten Uhrmacher bekommt er erste Einblicke in das Uhrmacherhandwerk und kann sich sofort dafür begeistern. Von da an entwickelt er eine ganz besondere Bindung zur Uhrmacherei und speziell dem Unitas Werk.

Foto: Tourby Watches

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2007 wird aus dieser Faszination dann die Marke Tourby geboren: Durch den Direktvertrieb kann Yildiz attraktive Preise anbieten und zudem die Uhren auf Kundenwunsch anfertigen. Der Kunde kann aus einem großen Spektrum an verschiedenen Teilen die Komponenten wählen, um so seine eigene Uhr zu konfigurieren. 

Schnell spricht es sich herum und Tourby Uhren aus Hagen in Westfalen werden zu einem Geheimtipp. Der bekannte Uhrensammler, Alan Hammer aus Australien, bestellt eine Uhr bei Tourby für ein weltweites Uhren-Event in den USA und verhilft der Marke damit zum ersten Aufsehen in der Szene. TOURBY verkauft von nun an Uhren in aller Welt. Spätestens seit 2015 hat die junge Marke auch die Aufmerksamkeit der nationalen Medien auf sich gezogen. Die größte regionale Zeitung WAZ widmet Tourby eine halbe Seite. Auch die größte deutsche Zeitung BILD berichtet mit einer ganzseitigen Publikation über die Uhrenmarke aus Hagen. Zudem zeigen Die Sat1-Nachrichten einen drei minütigen Film über Tourby Watches. Damit hat sich die manufaktur sowohl im internationalen wie auch im deutschsprachigen Raum als feste Größe in der Uhrenindustrie positionieren können. 

Die Highlights des Jahres 2019 im Hause Tourby sind die neuen Modelle "Lawless 40" und die "Art Deco 40" – beide Modellreihen gehören zu den beliebtesten der Kollektion. Da der Trend wieder zu etwas kleinerem Durchmesser geht, wurden die beiden Modellreihen um jeweils ein kleineres Modell erweitert: Während es diese Modelle vorher nur in 42 und 45 mm-Varianten gab, existiert nun auch eine mit 40 mm Durchmesser. 

Das Design der Art Deco Taschenuhren aus den 1920-1940er Jahren war so populär, dass man dieses auch auf die ersten Armbanduhren ab 1940 übertragen hat, natürlich mit einem deutlich kleineren Durchmesser. Damals waren diese Art Deco Armbanduhren zwischen 34 - 38 mm groß, sehr seltene Modelle auch 40 mm. Nahezu alle Uhrenmarken in der damaligen Zeit boten so ein Modell an. Sie unterschieden sich im Aussehen nur sehr gering. Die Tourby Art Deco II 40 knöpft an die erfolgreiche Art Deco Serie an, und ist eine logische Folge des aktuellen Trends zu kleinerem Durchmesser. Eigentlich sollte dieses Modell schon 2015 seine Premiere feiern, aber durch widrige Umstände war es nicht möglich, dieses Modell auch tatsächlich anzubieten. Nun sind diese Umstände beigelegt, und das Modell kommt – nach Jahren des sehnsüchtigen Wartens der Kunden – nun endlich auf den Markt. Tourby hatte eigens für dieses Modell das neue 40er Manufakturgehäuse konstruiert – eine technische Meisterleistung, das 37 mm große Taschenuhrwerk in ein Gehäuse mit so kleinem Durchmesser einzuschalen.

Auch die Lawless Taucheruhr hat sich über die vergangenen Jahre zu einem echten Klassiker entwickelt. Aufgrund der hohen Nachfrage, bietet Tourby die Uhr nun auch mit kleinerem Durchmesser an. Diese Neugestaltung wurde auch gleich dazu genutzt, die Lawless noch einmal zu verbessern. Die neue Lünette ist nun mit Schrauben versehen, damit ein einfacher Service gewährleistet ist. Die Lünetten-Einlage ist aus Saphir und alle Zahlen sowie Striche leuchten im Dunkeln. Das Stahlband ist noch besser in das Gehäuse integriert, und die Gravur auf dem Boden ist nicht mehr so tief.

www.tourby.de

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