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Juni 2019

Innovative Erbstücke

Nostalgie ist in! Während die Innovationszyklen in der Gegenwart immer schneller ablaufen, nimmt sie uns die Angst vor der Beschleunigung und erinnert an die „guten alten Zeiten“. Nostalgiker gibt es heute auf vielerlei Gebieten – sei es in der Kunst, der Musik oder in der Welt der Uhren. Diese kleinen Wunderwerke eignen sich nämlich besonders gut, die gelungensten Styles der Vergangenheit in ein zeitgemäßes Outfit zu kleiden.

© Laco

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Ein erklärter Spezialist auf diesem Gebiet ist die Uhrenmarke Laco. Seit über 80 Jahren versteht sich die Firma mit Sitz im süddeutschen Pforzheim auf den Bau professioneller Fliegeruhren. Seine Bekanntheit erlangte das Traditionsunternehmen mit dem Bau der legendären 55 mm großen Beobachtungsuhren als eine von fünf lizensierten Firmen in den 1940er Jahren. Rund zwanzig Jahre später zählte Laco mit über 1200 Mitarbeitern zu den größten deutschen Herstellern von Armbanduhren. Heute setzt man mit einem kleinen Team wieder auf Handarbeit. Bei der Produktion zählt Qualität, nicht die Menge. Die Produktvielfalt reicht dabei von Flieger- und Marineuhren über elegante Chronographen hin zur puristischen Classic-Linie. Eines haben aber alle Laco Modelle gemeinsam: höchste Qualität, ausgezeichnetes Design und Funktionalität im Gebrauch.

Um den Charme und die Authentizität der Originale wieder aufleben zu lassen, entwickelte Laco ein innovative Oberflächenbearbeitung, bei der ein künstlicher Alterungsprozess hervorgerufen wird. Das Ergebnis sind all jene Charaktereigenschaften, die Liebhaber an den alten B-Uhren schätzen: Nuancen von Rost am Gehäuse, kleine Kratzer und Verfärbungen. Echte „Erbstücke“ eben.

Vier neue Mitglieder, jedes einzelne nach einer pulsierenden Metropole benannt, bereichern aktuell die mechanische Kollektion: Venedig Erbstück, Wien Erbstück, Graz Erbstück und Florenz Erbstück. Jedes Modell interpretiert die ausdrucksstarke Optik historischer Fliegeruhren auf ganz eigene Weise. Ein besonderes Highlight sind die cremefarbenen Zifferblätter, welche komplett mit Leuchtmasse Superluminova C3 belegt sind und nicht nur, wie meist üblich, die Zeiger und Ziffern. Dadurch wird die Ablesbarkeit im Dunkeln erheblich verbessert. Dem Gestaltungscode der Linie entsprechend, werden die Zifferblätter ebenso wie die Edelstahlgehäuse in aufwendiger Handarbeit individuell gealtert. Gleiches gilt für die thermisch gebläuten Leuchtzeiger. Jede Uhr wird somit dank einzigartiger Optik zu einem echten Unikat.

Zur Authentizität tragen auch der Gehäuseboden mit B-Markierung und die Gravur an der Gehäuseflanke bei. Sie verweist auf die „FL 23883“, welche die Anforderungen an Beobachtungsuhren für die deutsche Luftwaffe festlegte. Stilecht ist auch das braune Kalbslederband mit Vintage-Charme. Auf „alt gemacht“, ist es mit den zwei charakteristischen Nieten auf jeder Bandseite ausgestattet.

Topaktuell ist hingegen die Technik der neuen Erbstücke, die im 42 Millimeter großen Gehäuse tickt. Sie werden vom automatischen Kaliber Laco 24, das auf dem ETA 2824-2 in Elaboré-Qualität basiert, angetrieben. Als neue Option bietet Laco die Uhrwerke auch in der Qualitätsstufe TOP für einen Aufpreis von 130 Euro an.

www.laco.de

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