Juli 2019

Ikonen der Architektur: Wilhelm Holzbauer


Fast wäre die noch junge Karriere von Wilhelm Holzbauer schon 1956 wieder vorbei gewesen. Als der 26-jährige Fulbright Stipendiat auf der „Andrea Doria“ hoffnungsfroh nach Amerika reiste, endete das dramatisch mit einem Schiffsuntergang. Schon zu diesem Zeitpunkt hatte er sich aber als Mitglied der arbeitsgruppe 4 einen Platz in der österreichischen Architekturgeschichte gesichert. 

Ikonen der Architektur: Arata Isozaki

Ob es angemessen ist oder nicht, sei dahingestellt, aber die großen Architekten von heute werden oft mit Selbstdarstellung und Ego verbunden. Für viele ist es nicht nur ein Muss, einen Wettbewerb zu gewinnen, es ist eine Notwendigkeit, mit den größten Preisen der Welt ausgezeichnet zu werden! Und es gibt keine größere Auszeichnung als den jährlichen Pritzker-Architekturpreis, die höchste Ehre des Feldes. Der diesjährige Gewinner, der in Japan geborene Architekt Arata Isozaki, ist vielleicht kein allzu bekannter Name, doch seine innovative Arbeit besteht den Test der Zeit. Die Entwürfe des diesjährigen Preisträgers sind auf der ganzen Welt zu sehen, vom hochrangigen Museum of Contemporary Art (MOCA) in Los Angeles bis zum weniger bekannten Nishiwakishi Okanoyama Museum in Zentraljapan. Was diese beiden genialen architektonischen Arbeiten über die Weite des Pazifischen Ozeans hinweg verbindet, ist die Verwendung von Isozakis soliden geometrischen Formen - so schafft er Gebäude, die die Aufmerksamkeit fast schon automatisch auf sich ziehen!

Der Stoff aus dem Träume sind

Porträts

Backhausen hat sich seit Bestehen mit textiler Webkunst beschäftigt und unter anderem das österreichische Kulturerbe bereichert. Zahlreiche Repräsentationsbauten in Wien, den Bundesländern sowie im internationalen Umfeld wurden mit Stoffen der Firma Backhausen ausgestattet. Zahlreiche Künstler der verschiedenen Epochen, haben ihren Beitrag zu dem, nach wie vor im Besitz der Firma Backhausen, geführten Archiv mit über 3.500 Entwürfen geleistet. Backhausen ist ein Zeugnis des Zeitgeschmacks der letzten 170 Jahre! Im Rahmen unseres Vorgeschmacks zum Formdepot Salon 2019 konnten wir uns kürzlich mit Creative Director Dr. Louise Kiesling auf ein interessantes Gespräch treffen - begeben Sie sich mit uns auf eine Reise in die Welt dieses faszinierenden Familienunternehmens!

Design – gelebt, geliebt, gemalt

Im Rahmen unseres Vorgeschmacks zum Formdepot Salon 2019 durften wir kürzlich einem Workshop von Nerodiseppia beiwohnen, in dessen Rahmen eine Wand des Schlafzimmers im Formdepot Loft mit einem neuen Design gestaltet wurde, und erhielten im Zuge dessen interessante Einsichten in das Schaffen sowie die Philosophie der beiden jungen Damen und ihrer einzigartigen handgemalten Tapetendesigns – die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen!

Ich leide an einer Überdosis meiner selbst

Als Urgestein des Pariser Chic, hat Karl "der Große" Lagerfeld die Welt der Mode mehr als fünf Jahrzehnte lang als ihr unangefochtener König beherrscht. Er war der unermüdliche Marathonläufer der Fashionwelt, ihr Tausendsassa und ihr wohl populärstes bzw. ikonischstes Gesicht. Nach seinem Tod hinterlässt er seinen Fans Traumkreationen - und bleibt in Erinnerung als Idealbild einer Stilikone, die ihresgleichen sucht. Le roi est mort, vive le roi!

Aus dem Bauch heraus

Porträts

Bodenholz gilt als eines der österreichweit anspruchsvollsten Unternehmen in der Realisierung von modernen und nachhaltigen Bodenlösungen. Bereits seit Anbeginn des Formdepots vor 4 Jahren als eines der Gründungsmitglieder mit an Bord, wird der renommierte Betrieb auch dieses Jahr wieder Teil des Formdepot Salons sein! Als Einstand zum mittlerweile schon legendären Happening der heimischen und internationalen Design-, Architektur-, Kunst- und Handwerksszene haben wir uns mit Gründer und Eigentümer Kurt Jelinek im Formdepot-Showroom von Bodenholz getroffen und auf ein spannendes Gespräch zusammengesetzt. 

Leidenschaft, in Stein gemeißelt

Breitwieser Steinböden ist bereits seit Anbeginn des Formdepots vor 4 Jahren eines der Gründungsmitglieder und wird auch beim diesjährigen Salon Anfang März wieder mit neuen Innovationen aufwarten. Als Vorgeschmack zum mittlerweile schon legendären Stelldichein der Design-, Architektur-, Kunst- und Handwerkszene durften wir einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der berühmten Stone World in Tulln werfen und haben uns mit Manfred Breitwieser auf ein erhellendes Gespräch getroffen.

Von der ersten Idee bis zum letzten Grashalm

Kramer & Kramer gilt als eines der anspruchsvollsten Unternehmen in der Realisierung von modernen Outdoor-Projekten. Bereits seit Anbeginn des Formdepots vor 4 Jahren als eines der Gründungsmitglieder mit an Bord, wird der Familienbetrieb auch dieses Jahr wieder Teil des Formdepot Salons sein – und mit neuen Ideen begeistern! Als Kick-Off zum mittlerweile schon legendären Zusammentreffen der heimischen und internationalen Design-, Architektur-, Kunst- und Handwerks-Community durften wir einen exklusiven Blick hinter die grünen Kulissen des Unternehmens werfen und haben uns mit Bernhard Kramer auf ein interessantes Gespräch zusammengesetzt.

Die Realisierungsexperten

Vom Sofa bis zum kleinen Kaffeelöffel: Das Service-Level Interior "Guest Ready" der GH Hotel Interior Group umfasst die Planung gesamter Raumlösungen. Das Credo des Unternehmens, das auch Mitglied im ÖHV ist, ist eine Einrichtung, die bis ins Detail sorgsam ausgeführt ist und sich rundum gut anfühlt. Die GH Hotel Interior Group ist sich bewusst, dass die eigenen Erzeugnisse das Qualitätsniveau der Räume definieren. Als Realisierungsbegleiter arbeitet das Unternehmen deshalb mit Innenarchitekten, Betreibern, Generalunternehmen und Hoteliers von Anfang an zusammen - von der Beratung und individuellen Herstellung bis zur gästefertigen Einrichtung.

Mayr & Glatzl: Stillstand ist Rückschritt

Die Geschichte der Mayr & Glatzl Innenarchitektur GmbH ist eine derjenigen, die nur das Leben schreiben kann: Nach dem Abschluss seiner Ausbildung zum Tischler an der HTL Mödling und dem Besuch eines Designcolleges, überlegte Joachim Mayr, seines Zeichens ältester Sproß einer Tischler-Familie, wie der Weg nun weitergehen soll. Zunächst stürzte sich Mayr ab 1993, ganz im Zeichen der Familiengeschichte, auf das Tischlerhandwerk und feilte an seinen Fertigkeiten. Auch Ing. Heinz Glatzl war seit seiner Kindheit fest mit der Architekturbranche verwachsen – und das nicht nur aufgrund seiner umsetzungsaffinen Familie und der eigenen Werkstatt im Haus! Glatzls Vater, der in der Bauabteilung der Österreichischen Bundesforste arbeitete, nahm seinen Sohn schon in jungen Jahren mit auf die Baustellen und nährte so früh dessen spätere Leidenschaft für Design, Gestaltung und auch Holzarbeit. So ergab es sich quasi wie von selbst, dass Glatzl nach seinem Abschluss der HTL Mödling eine Hochbauausbildung in Angriff nahm, nach der er 3 Jahre lang zunächst in einem Architekturbüro arbeitete.

50 Jahre Living Divani

Ausdauer, starkes Engagement, ein bisschen Glück und eine echte Fixierung auf die höchste Qualität zeitgenössischen Designs: Dies sind die Geheimnisse hinter dem Erfolg von Living Divani, der Firma aus Anzano del Parco (Como), die für die sofort erkennbaren und klaren Linien ihrer Einrichtungsgegenstände bekannt ist. Ihre einzigartige Reise hat sie zu einer führenden Marke mit internationalem Ruf gemacht. Und dieses Jahr wurde dann - wenig verwunderlich - der so wichtige Meilenstein erreicht: das 50-jährige Jubiläum! 

Ikonen der Architektur: Oscar Niemeyer

Oscar Niemeyer veränderte die brasilianische Architektur von Grund auf und war ein wesentlicher Faktor, dass das Land seine Hauptstadt nach Brasília verlegte - eine von ihm entworfene Stadt, die letztendlich zum UNESCO-Weltkulturerbe wurde.

Ikonen der Architektur: Philip Johnson

Philip Johnson ist zweifelsohne eine der bedeutendsten Ikonen der modernen Architektur. Von seinen frühneuzeitlichen Bauten bis zu seinen späteren postmodernen Gebäuden definierte Johnson im Laufe seiner jahrzehntelangen Karriere mehrere architektonische Bewegungen, prägte zahlreiche Städte-Skylines und übte nachhaltigen Einfluss auf eine Generation von Architekten aus.

Grenzenlos – erstes interaktives Designmagazin Österreichs

Wenn bestechender Unternehmergeist auf zeitgemäße Innovationslust trifft, entstehen mitunter Projekte und Produkte, die ganz nahe am Puls der Zeit angesiedelt oder ihm sogar ein Stückchen voraus sind. So geschehen im Herbst 2013 als die erste Ausgabe von morethandesign auf den Markt kam, ein neues interaktives Designmagazin, das schon vor dem Launch für großes Interesse in der Branche sorgte. Denn die beteiligten Menschen sind in der Zeitschriften- und Designwelt keine Unbekannten. Initiatorin und Gründerin Heidi Khadjawi-Nouri war mehrere Jahre Projekt- und Anzeigenleiterin bei „deluxe“, dem Hochglanzmagazin des WirtschaftsBlatt und ihre Handschrift prägte den Erfolg dieser Zeitschrift, die mehrfach mit dem European Newspaper Award ausgezeichnet wurde. Als Chefredakteurin bringt Anna M. Del Medico ihre jahrelange Erfahrung als Journalistin in der Branche ein. Die Mitbegründerin, Herausgeberin und Autorin des renommierten „Möbel & Design Guide“ gehört zu den profiliertesten Kennerinnen der Designwelt.

Komplexe Prozesse anschaulich dargestellt
Die redaktionelle Ausrichtung dieses Qualitätsmediums für Design, Architektur, Uhren und Schmuck ist international, ohne jedoch herausragende nationale Geschehnisse zu vernachlässigen und setzt einen Schwerpunkt auf Hintergrundberichte, die sich mit dem Entstehen von Design sowie mit den vielfältigen Intentionen der DesignerInnen und ArchitektInnen beschäftigen. morethandesign richtet sich an ein designinteressiertes Publikum, ist aber keine explizite Fachzeitschrift. Vielmehr werden die komplexen Prozesse, die zu einer ganz bestimmten Gestaltung führen, anschaulich und leicht verständlich dargestellt. Heidi Khadjawi-Nouri: „Um diese Prozesse geht es uns. Viele Medien konzentrieren sich auf das fertige Produkt, was es kann und wie es aussieht. Wir erzählen, warum etwas so und nicht anders funktioniert, wie es zu gerade dieser Form kam – die menschlichen Entscheidungen dahinter.“ Oder wie Chefredakteurin Anna M. Del Medico im Editorial der ersten Ausgabe schreibt: „Mit Fakten und erhellenden Analysen, spannenden Reportagen und persönlichen Gesprächen zeigen wir, wie unterschiedlich die Wege sind, die Gestalter und auch Hersteller wählen, um letztendlich mit ihren Entwürfen und Produkten im Himmel für gutes Design zu landen.“

DER MACHER UND DIE TRÄUMERIN

Gegensätze ziehen sich an. Tineke Beunders und Nathan Wierink haben diese simple Formel zu ihrer Maxime erhoben – und leben sie konsequent. Sie ist Fantastin, er Realist. Er fängt, was sie aufwirft, rückt gerade, was sie in den Raum stellt. Und falls sie mal abhebt, holt er sie auf den Boden der Tatsachen zurück. Gemeinsam sind sie Ontwerpduo und zählen zu den spannendsten Vertretern der jüngeren holländischen Designergeneration. Dass sie miteinander können – beruflich wie privat –, entdeckten die beiden schon während ihres Studiums an der Design Academy Eindhoven. Noch vor ihrem Abschluss 2008 taten sie sich zu Ontwerpduo zusammen und realisierten erste gemeinsame Projekte. In Eindhoven im Süden der Niederlande leben sie heute noch, inzwischen mit zwei gemeinsamen Kindern. 

Ins Deutsche übersetzt steht das niederländische „Ontwerp“ übrigens schlicht für „Entwurf“. Aufschlussreicher ist der Beisatz, den die Designer ihrem Namen angehängt haben: „Impossible things before breakfast“. Wer den Schriftsteller Lewis Carroll gelesen hat, erkennt das Zitat vielleicht wieder. Es entstammt dessen Kinderbuchklassiker „Alice hinter den Spiegeln“, genauer: einem berühmt gewordenen Dialog zwischen Alice und der Weißen Königin. Auf Alices Behauptung, es wäre unmöglich, die Zeit rückwärts zu durchlaufen, entgegnet die Königin, an Unmögliches zu glauben, sei reine Übungssache. Sie selbst habe einst bereits vor dem Frühstück bis zu sechs unmögliche Dinge geglaubt. 

Für Tineke Beunders ist dieser Ausspruch Programm. Sie liebt es, ohne gedankliche Handbremse über neue Gegenstände zu fantasieren. Ob diese praktischen Nutzen haben oder technisch machbar sind, wird dabei vorerst ausgeklammert. Alles ist erlaubt, das Unmögliche eingeschlossen. Erst dann kommt Nathan Wierink ins Spiel. Seine Werkstatt, erzählen die Designer, „sieht aus wie ein Labor“. Hier tüftelt er über Funktionen, Prozesse und Materialien, die geeignet sind, die Visionen seiner Partnerin in Produkte umzusetzen, die sich reproduzieren und schließlich auch verkaufen lassen. Was am Ende dabei herauskommt, trägt alle guten Eigenschaften niederländischen Designs: sauber, humorvoll und funktional – ohne jedoch den Zauber zu verleugnen, der dem Kern der Sache zugrunde liegt.

Die erst im Oktober präsentierte „Loena Lantern“ liefert ein gutes Beispiel für diese Entwurfspraxis. Auf den ersten Blick eine schlichte Lampe aus Papier in zwei zylinderförmigen Varianten – formal gelungen, wenn auch nicht wirklich außergewöhnlich. Das ändert sich, sobald es draußen dunkel wird. Dann überzieht ein feines, bläulich schimmerndes Muster den Schirm, das bis zu acht Stunden lang sichtbar bleibt. Was tagsüber nicht erkennbar ist: Das Papier ist mit lumineszierender Tinte bedruckt, die UV-Strahlung speichert und schließlich wieder abgibt. Womit Nathan genau das umzusetzen gelang, was Tineke ursprünglich vorgeschwebt war: „Ein Licht an dunklen Orten, wenn alle anderen Lichter ausgehen.“ Hier wird nicht wieder Carroll zitiert, sondern der Schriftsteller J.R.R. Tolkien. Der legendäre „Herr der Ringe“-Spruch passt so gut, dass man ihn inzwischen auch zur Bewerbung der Lampe einsetzt.

Überhaupt sind Beleuchtung und Licht ein großes Thema in der Arbeit der Designer. Was möglicherweise auch daran liegt, dass sie ihren ersten großen Verkaufserfolg ausgerechnet einer Kerze verdanken. Das Objekt gilt nicht gerade als Spielwiese für gestalterische Experimente, was diese Leistung nur umso erstaunlicher macht. Sie gelang mit dem Kunstgriff, Kerze und Halter zu einem einzigen Gegenstand zusammenzufügen. Das ist nicht nur praktisch, sondern sieht auch witzig aus. Die in zahlreichen Farben erhältliche „Tallow“ wird per Hand in der eigenen Werkstatt hergestellt. Bei einigen tausend Exemplaren pro Jahr sei das auch handwerklich eine Herausforderung: „Wir sind ein Designbüro und keine Fabrik“, stellt Tineke klar. Daher bemühen sie sich, die Produktion ihrer Objekte mehr und mehr auszulagern. „Manchmal sind Hersteller mit unseren Entwürfen allerdings auch überfordert. Dann müssen wir eben selbst ran.“ Ob so oder so, am Ende tragen alle Stücke das Gütesiegel „Made in the Netherlands“. 

Die Gourmetköchin als Malerin: Rose-Marie Winkler

Die sogenannte „Wilde Malerei“ von Rose-Marie Winkler hat nichts mit avantgardistischer Verweigerung zu tun, sondern stellt eine eher humoristische Kombination aus dem „Wild“ – wie es der Jäger versteht – und dem Menschen dar. Der Reh- bzw. Gamskopf wird dabei auf die verschieden gekleideten Menschenkörper gesetzt. Das Ganze ergibt eine eigenwillige Kunstfigur, die bei allem Witz, nicht ganz unkritisch ist, schon allein durch die Art der Darstellung selbst. Zu sehen etwa beim Rehlein beim Sonnenbad, beim Bürgermeisterpaar oder bei der Atomic Gams. „Ich gebe den Jagdtrophäen, dem alten Schmuck, abgelegten Knöpfen, alten Stoffen neues Leben. Jedes Motiv wird mit Bedacht ausgewählt“, sagt Rose-Marie Winkler. Und die Künstlerin befindet sich mit ihrer Motivwahl natürlich in einer langen historischen Tradition, denn bizarre Mischwesen gab es nicht erst bei Hieronymus Bosch, sondern schon in der Antike. Die anthropozoomorphen Mischwesen kommen dort allerdings in umgekehrter Form vor, also mit Menschenkopf und Tierköper (Sphinx, Zentaur). Vor allem in den letzten Jahren scheinen diese Motive wieder in Mode gekommen zu sein. So setzt der Fotograf Ulric Collette in seinen Porträts Tierköpfe auf nackte Oberkörper. Und das Cover von David Schalkos 2013 erschienenem Roman „Knoi“ bildet zwei Menschen mit Tierköpfen von hinten ab.